Nicolas Ullrich, 29

Vorarbeiter bei Bady

 

 

Nicolas, Du hast 2006 bei Bady angefangen. Du hast hier die Ausbildung zum Landschaftsgärtner erfolgreich absolviert und hast danach 11 Jahre im Betrieb gearbeitet. Dann ging es aber erstmal woanders hin. Was hat dich da angetrieben?

„Nun ganz einfach: Bady ist ein super Betrieb. Es macht richtig Spaß, hier zu arbeiten. Wir haben einen großartigen Teamzusammenhalt, verstehen uns untereinander super und bauen fachlich anspruchsvolle Gärten. Das wusste ich aber damals nicht ganz so zu schätzen. Ich dachte, das läuft überall so wie bei uns und wollte mal was anderes sehen. Dann habe ich aber erlebt, wie es ist, wenn man als Mitarbeiter nur eine Nummer ist, das Arbeitsklima angespannt ist und alle irgendwie schlecht drauf sind. Dann steht man morgens plötzlich nicht mehr so gerne auf! Da war ich ziemlich schnell wieder bei Bady und hoffe, das bleibt auch so, denn hier gehe ich wirklich jeden Tag gerne zur Arbeit!“

Hatte Deín Wechsel damals auch etwas mit den Fahrtzeiten im Betrieb zu tun?

„Ja, auf jeden Fall. Damals haben wir viele sehr anspruchsvolle Gärten in Hamburg gebaut. Das war fachlich schön, aber jeden Tag 3 Stunden im Stau zu stehen war einfach nur zermürbend fürs Privatleben. Damals sind wir alle zu Arne, unserem Chef, gegangen und haben gefragt: Wie kriegen wir das anders hin? Wie schaffen wir es, dass die langen Fahrtzeiten nicht so auf unsere Lebensqualität gehen? Und ich muss sagen, das ist wirklich das Tolle daran, bei Arne Bady zu arbeiten: Wenn man ein Anliegen hat und es vernünftig vorträgt und das Ganze Sinn macht, dann kann man sichimmer darauf verlassen, dass unser Chef eine Lösung findet. Und so war es auch. Heute arbeiten wir in einem Umkreis, der für alle Mitarbeiter inklusive Partnerinnen und Partner super passt. Und damit bin ich sowas von zufrieden.“

Heute bist Du nicht mehr Azubi, sondern selber Führungskraft. Wie würdest Du Dich denn als Vorarbeiter beschreiben?

„Also bei uns ist der Führungsstil eigentlich überall recht gleich: familiär, eher wie unter Freunden und immer mit Respekt. Wenn ich zum Beispiel einen Azubi im Team habe, dann erkläre und zeige ich Dinge auch schon mal öfter ohne laut zu werden, wenn es beim ersten Mal nicht gleich klappt. Hat ja jeder ein anderes Lerntempo und wir sind alle klein angefangen. Das funktioniert dann sehr gut. Ich muss aber auch dazu sagen, dass wir nur Leute im Team haben, die auch einen guten Job machen wollen. Und die sehen, wenn etwas zu tun ist und der Arbeit nicht aus dem Weg gehen. Und alle sind positiv drauf. Das ist wichtig. Wenn das stimmt, dann läuft das alles wie von selber.“

 

Auch Lust, bei Bady zu arbeiten?